Aber Werder ist gewarnt vor der Kölner Wundertüte

Heute „noch weiter nach oben“

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Lukas Schmitz will mit Werder heute zur Abwechslung mal in Führung gehen.

Bremen - Der 1. FC Köln ist in dieser Bundesliga-Saison die reinste Wundertüte. Werders heutiger Gegner hat schon furios triumphiert (4:3 in Hamburg oder 4:1 in Leverkusen), jedoch genauso grandios dilettiert (0:3 gegen Wolfsburg, 0:3 in Berlin, 0:5 in Dortmund, 1:5 auf Schalke).

Die Ausschläge waren gleichermaßen bemerkenswert wie kaum erklärbar. Werder-Sportchef Klaus Allofs versucht’s trotzdem und urteilt: „Sie hatten am Anfang einige Probleme mit der Taktik und der Arbeitsweise des neuen Trainers.“ Inzwischen sei der FC „zu sehr guten Leistungen fähig. Ich weiß nicht genau, was uns erwartet. Aber wir sollten vom Schlimmsten ausgehen und damit rechnen, dass sie richtig stark sind“, empfiehlt Allofs. Torjäger Claudio Pizarro kann Köln ebenfalls „nicht richtig einschätzen. Mal sind sie gut, dann nicht so. Ich hoffe, dass sie bei uns nicht so gut sind.“

Werder-Trainer Thomas Schaaf schaut in erster Linie auf sein eigenes Team: „Wir müssen unsere Aufgaben erfüllen.“ Dazu gehört vor allem, mal nicht in Rückstand zu geraten – wie in den letzten fünf Partien. „Wir wollen das mal umkehren und selbst in Führung gehen“, sagt Lukas Schmitz. Mit einem Sieg, glaubt der Linksverteidiger, würde es für den Tabellenvierten Werder vor der Länderspielpause „noch weiter nach oben“ gehen. · mr

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