Marin und Bargfrede hoffen auf grünes Licht / Fritz fällt aus, Pasanen wohl auch

Heute ist der Doktor gefordert

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Hinter dem Einsatz von Marko Marin steht ein Fragezeichen

Bremen (kni) · So viel Arbeit wie in dieser Saison hatte die medizinische Abteilung von Werder Bremen noch nie. Gestern gab’s schon wieder zwei Neuzugänge im ohnehin schon gut gefüllten Werder-Lazarett: Marko Marin und Philipp Bargfrede konnten wegen muskulärer Probleme nicht mit der Mannschaft trainieren. Ihr Einsatz morgen in Stuttgart (17.30 Uhr) ist gefährdet.

Eine Vorentscheidung fällt heute Morgen. Sowohl Marin (Schmerzen im Adduktorenbereich) als auch Bargfrede (Oberschenkelverhärtung) müssen bei Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski vorstellig werden. „Ich hoffe, er gibt grünes Licht“, berichtete Marin gestern Abend: „Ich habe eigentlich ein ganz gutes Gefühl. Aber der Doc ist natürlich etwas vorsichtiger.“ Bargfrede wollte dagegen keine Prognose abgeben: „Ich weiß wirklich nicht, ob es gehen könnte.“

Bei Clemens Fritz wird’s definitiv nichts. „Ich habe immer noch Probleme mit einer Sehne im Oberschenkel. Es macht keinen Sinn“, teilte der Abwehrspieler mit. „Mehr als fraglich“, so Coach Thomas Schaaf, sei der Einsatz von Petri Pasanen, der sich weiterhin mit Oberschenkelproblemen herumplagt.

Gute Nachrichten gab’s derweil von Aaron Hunt: Der Mittelfeldspieler hatte am Donnerstag nach einem Tritt gegen das linke Schienbein das Training abgebrochen, gestern mischte er aber wieder ohne Probleme mit.

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