Hertha-Coach Dardai freut sich für seinen Landsmann

Großes Lob für Kleinheisler

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Laszlo Kleinheisler

Bremen - Pal Dardai hatte für Werder Bremen nicht nur ein „geiles Spiel“ gesehen, der Hertha-Coach war auch von einem Gegner besonders angetan: Laszlo Kleinheisler.

Werders Winterschnäppchen von Videoton FC, ein Ungar wie Dardai, der ihn als ehemaliger Nationalcoach (bis Sommer vergangenen Jahres) natürlich gut kennt. „Laszlo hat gut gespielt. Das ist gut für den ungarischen Fußball, für mich war es heute schlecht“, scherzte der Ex-Profi und fügte noch an: „Ich bin froh, dass er hier gelandet ist. Mit Viktor Skripnik und Torsten Frings hat er gute Trainer, die ihn als Ausländer gut in die Liga einführen können.“

Kleinheisler hatte den Berlinern nach seiner Einwechslung in der 62. Minute mit viel Aggressivität zugesetzt. „Er sucht den Zweikampf – das ist der Unterschied. Andere warten auf Fehler des Gegners, verschieben oder verfolgen den Gegner nur“, beschrieb Skripnik seinen neuen Mittelfeldmann. Auch von den Kollegen gab es viel Lob für den erst 21-Jährigen. „Er hat viel Dynamik, ist sehr robust und explosiv. Ein ganz wichtiger Mann für uns. Er hat eine gute Technik, den kannst du immer anspielen“, meinte Zlatko Junuzovic.

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