Linksverteidiger-Position

„Hauptsache, ich spiele“

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Gebre Selassie kann sich mit Linksverteidiger-Position anfreunden.

Blankenhain - Theodor Gebre Selassie (26) steht momentan in fast jeder Trainingseinheit vor einer ganz besonderen Herausforderung: Flanken mit links. Da landet auch schon mal ein Ball deutlich hinter dem Tor.

„Das muss ich sicher noch üben“, grinst der Tscheche, der eigentlich Rechtsverteidiger ist. Aber Werder-Trainer Robin Dutt testet ihn gerade auf der linken Seite, weil Lukas Schmitz (Fußwurzelbruch) noch einige Wochen verletzt fehlt und Florian Hartherz bisher nicht für sich werben konnte.

Und Dutt scheint überzeugt davon zu sein, dass Gebre Selassie dort spielen kann. Jedenfalls ist es kein einmaliges Experiment. Inzwischen kann man davon ausgehen, dass „Theo“ auf dieser Position und als Stammkraft in die Saison geht. „Dafür, dass er Rechtsfuß ist, macht er das sehr gut. Er beherrscht die Außenbahnen, das hat man im Testspiel gegen Ajax Amsterdam, einen starken Gegner, gesehen“, findet Werders Sportchef Thomas Eichin.

Das Werder-Training am Mittwoch in Blankenhain

Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
Eine Trainingseinheit stand am Mittwoch für die Werder-Profis in Blankenhain auf dem Programm. Ab 10 Uhr trainierte die Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen Red Bull Leipzig, um die Negativserie möglichst schon beim ächsten Test am Donnerstagabend gegen Erfurt zu beenden. Außer Tom Trybull standen alle Spieler auf dem Platz. Auch Clemens Fritz, der zuletzt leichte muskuläre Probleme hatte, trainierte mit dem Team. Richard Strebinger brach das Training wegen Rückenproblemen ab und setzt vermutlich wenige Tage aus. © Andreas Gumz
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Für Gebre Selassie ist die Position zwar noch immer ziemlich ungewohnt: „Da habe ich vielleicht in meiner Karriere fünf Mal gespielt.“ Er ist aber heilfroh, nach der verkorksten Rückrunde, in der er häufig auf der Bank schmorte, überhaupt wieder regelmäßig ran zu dürfen: „Es ist nicht so wichtig, ob ich links oder rechts spiele: Hauptsache, ich spiele. Ich brauche die Spielpraxis, auch für die Nationalmannschaft.“ · mr

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