Vor dem Nordderby

Hamburger SV stockt Sicherheitspersonal auf

Hamburger SV stockt Sicherheitspersonal vor Nordderby auf
+
Das Nordderby ist als Risikospiel eingestuft worden.

Hamburg - Das 105. Aufeinandertreffen zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen steht kurz bevor. 600 Sicherheitskräfte werden rund ums Derby präsent sein.

Hamburger SV erhöht vor dem 105. Nordderby gegen Werder Bremen am Samstag (15.30 Uhr) die Anzahl der Ordner auf mehr als 600. "Die Partie hat eine gewisse Brisanz und ist als Risikospiel eingestuft worden", sagte Stadionchef Kurt Krägel am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

500 Sicherheitskräfte werden in Hamburg eingesetzt, 100 begleiten die Bremer Anhänger in Zügen und Shuttle-Bussen. Die Partie ist noch nicht ausverkauft. Auch vor dem Volksparkstadion werden mobile Absperrgitter aufgestellt, in der Arena gibt es kein alkoholhaltiges Bier.

"Ein Derby hat einen Charakter für sich. Natürlich sind wir auf mögliche Szenarien vorbereitet", ergänzte Krägel. Seit den Terroranschlägen von Paris und der Absage des Länderspiels in Hannover habe man die Sicherheitsvorkehrungen auch in Absprache mit dem Deutschen Fußball-Bund erhöht.

HSV-Idol Uwe Seeler appellierte unterdessen an die Friedfertigkeit der Anhänger beider Seiten. "Trotz der Rivalität muss man die Leistung des Besseren anerkennen", forderte der 80-Jährige im "Hamburger Abendblatt". Als er zuletzt im Weserstadion zu Besuch war, sei er entsetzt über die Schimpftiraden von den Tribünen gewesen: "Das hatte mit Fußball nichts mehr zu tun." dpa

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Massive Raketenangriffe: Israel antwortet mit Luftschlag

Massive Raketenangriffe: Israel antwortet mit Luftschlag

Die beliebtesten Kuchenklassiker und Tortenträume

Die beliebtesten Kuchenklassiker und Tortenträume

Bayern feiern Titel mit Gala - Lewandowski-Tore 37, 38, 39

Bayern feiern Titel mit Gala - Lewandowski-Tore 37, 38, 39

Meistgelesene Artikel

Mit 40 Mann in die Quarantäne: Werder schottet sich ab

Mit 40 Mann in die Quarantäne: Werder schottet sich ab

Mit 40 Mann in die Quarantäne: Werder schottet sich ab
Dietmar Hamann im Interview: „Nach der Saison ist es bei Werder an der Zeit, einen frischen Impuls zu setzen“

Dietmar Hamann im Interview: „Nach der Saison ist es bei Werder an der Zeit, einen frischen Impuls zu setzen“

Dietmar Hamann im Interview: „Nach der Saison ist es bei Werder an der Zeit, einen frischen Impuls zu setzen“
Ehefrau verplappert sich: Theodor Gebre Selassie verlässt Werder Bremen am Saisonende

Ehefrau verplappert sich: Theodor Gebre Selassie verlässt Werder Bremen am Saisonende

Ehefrau verplappert sich: Theodor Gebre Selassie verlässt Werder Bremen am Saisonende
Jiri Pavlenka will „bis zur letzten Minute kämpfen“ und denkt schon an seine nächste Saison mit dem SV Werder

Jiri Pavlenka will „bis zur letzten Minute kämpfen“ und denkt schon an seine nächste Saison mit dem SV Werder

Jiri Pavlenka will „bis zur letzten Minute kämpfen“ und denkt schon an seine nächste Saison mit dem SV Werder

Kommentare