Köln lässt sich nicht unter Druck setzen

Die „Haie“ beißen zurück

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Thomas Eichin

Köln/ Bremen - Bisher war der bevorstehende Wechsel von Geschäftsführer Thomas Eichin zu Werder Bremen ohne störende Nebengeräusche ausgekommen. Doch jetzt knistert es offenbar zwischen Eichins Bald-Arbeitgeber Werder und seinem Noch-Arbeitgeber Kölner Haie.

Dem Tabellenzweiten der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) hat offenbar die Offensive von Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry nicht gefallen. Der 46-Jährige hatte im Trainingslager in Belek einen früheren Einstieg Eichins in Bremen in Aussicht gestellt – wenn die Haie zügig einen Nachfolger für ihn finden. „Es ist durchaus denkbar, dass er schon vor dem Saisonende geht“, hatte Filbry gesagt. Club-Gesellschafter Peter Schöneberger kontert: „Wir lassen uns nicht unter Druck setzen.“ Und Eichin? Er hält sich klar an die Absprachen, tendiert aber Richtung Werder. „Ich habe eine Verpflichtung den Kölner Haien gegenüber bis zum Ende der Saison. Hier gilt es noch, eine Mission zu erfüllen. Und sobald ein Nachfolger für mich gefunden ist, muss die Situation neu betrachtet werden“, sagte er dem „Express“. · csa

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