Bei gutem Angebot kann Wesley gehen

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Wesleys Wert ist in eineinhalb Jahren drastisch gesunken

BREMEN (csa). Drei verletzte Mittelfeldspieler, aber für Wesley ist bei Werder trotzdem kein Platz. Der Brasilianer saß gestern wegen schlechter Trainingsleistungen erneut nur 90 Minuten auf der Ersatzbank – und könnte in der Winterpause verkauft werden.

 Vorausgesetzt, es trudelt ein vernünftiges Angebot für den 7,5-Millionen-Einkauf ins Haus. Geschäftsführer Klaus Allofs signalisierte bereits via „Bild“-Zeitung Gesprächsbereitschaft. „Kommt etwas Konkretes, werden wir uns damit beschäftigen“, wird er zitiert. Allerdings ist es ausgeschlossen, dass Werder die im Sommer 2010 gezahlte Ablösesumme auch nur annähernd wieder herausschlagen kann. Wesleys Wert ist in eineinhalb Jahren drastisch gesunken – logisch, bei einem, der so gut wie nie spielt. Allofs: „Es wäre im Grunde ein denkbar ungünstiger Moment, ihn jetzt zu verkaufen. Unser Ziel ist es, Spieler mit Gewinn zu verkaufen.“

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