„Grün steht mir besser“

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Neuzugänge (von links), Tom Trybull, Özkan Yildirim, Aleksandar Stevanovic Mehmet Ekici und Lukas Schmitz.

Bremen - Lukas Schmitz hatte ein Dauergrinsen im Gesicht. Der 22-jährige Neuzugang vom FC Schalke 04 genoss gestern seinen ersten Arbeitstag bei Werder – und der Linksverteidiger nahm sich trotz eines engen Terminplans Zeit für ein kurzes Interview.

Herr Schmitz, wie gefallen Ihnen die neuen Werder-Trikots?

Lukas Schmitz:Sehr gut. Und Grün steht mir auch besser als blau.

Sie tragen wieder die Rückennummer 13, warum?

Schmitz:Ich bin an einem 13. geboren – und deshalb ist die 13 für mich eine absolute Glückszahl.

Erster Arbeitstag für Werder, wie ist Ihr Eindruck?

Schmitz:Der Laktattest war ja gleich eine anstrengende Einheit. Aber ich denke, das dürfte von außen ganz gut ausgesehen haben. Ich bin gut aufgenommen worden, es macht Spaß hier.

Wieviel Bremer sind Sie schon?

Schmitz:Umgemeldet bin ich noch nicht. Aber dafür habe ich schon eine Wohnung gefunden, fast direkt hier am Stadion. Da habe ich dann schön kurze Wege.

Können Sie noch mal kurz erklären, warum Sie sich für Werder entschieden haben?

Schmitz:Bremen ist eine tolle Stadt – und Werder ein toller Verein, der immer oben mitspielt. Wenn man ein Angebot von Werder bekommt, dann zögert man nicht lange.

Warum ging es auf Schalke nicht mehr weiter?

Schmitz:Unter Felix Magath habe ich großes Vertrauen gespürt und habe ja auch regelmäßig gespielt. Mit dem Trainerwechsel hat sich das geändert. Da habe ich gespürt, dass ich mich verändern muss. Da war Bremen die beste Alternative.

Am Sonntag geht‘s ins Trainingslager: Für die Werder-Profis ist es die Insel der Leiden, welche Erfahrungen haben Sie mit Norderney gemacht?

Schmitz:Ich war schon einmal da, es ist wirklich eine schöne Insel. Damals habe ich Urlaub gemacht, diesmal dürfte es etwas anders werden. · kni

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