Kapitän nimmt Fehler auf seine Kappe

Großer Fritz-Frust

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Clemens Fritz war nach dem Pokalaus ziemlich geknickt.

München - Es war sein letztes Pokalspiel – und deshalb der Frust nach der 0:2-Niederlage in München vielleicht besonders groß. „Es tut mir unheimlich leid, wie das gelaufen ist“, entschuldigte sich der Werder-Kapitän nach der Partie. Schließlich hatte sein Fauxpas die Niederlage eingeleitet.

Nach einer Ecke war Fritz weggerutscht, Gegenspieler Thomas Müller hatte freie Bahn und erzielte nach einer halben Stunde das 1:0. „Es ärgert mich natürlich total. Wenn du da am Boden liegst und siehst, der Ball kommt genau in den Raum, den du verteidigst – und du kannst nichts mehr machen . . .“, seufzte der 35-Jährige.

Ein Alibi wollte sich Fritz aber nicht besorgen. „Ich bin einfach weggerutscht. Das sind die Schuhe, die ich immer anhabe. Da justiere ich auch immer mal meine Stollen nach, wenn sie zu abgelaufen sind.“ Für das Bayern-Spiel sei das Schuhwerk tiptop gewesen. „Fehler passieren eben“, meinte Fritz und nahm den Treffer auf seine Kappe. kni

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