Elia und Prödl grübeln im Stillen

Das große Schweigen

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Sebastian Prödl

Bremen - Eljero Elia schweigt – jedenfalls teilweise. Vor der clubeigenen Kamera von Werder-TV plauderte er gestern nach dem Training über die bevorstehende Partie gegen seinen Ex-Club HSV. Doch als schreibende Journalisten dazukamen, flüchtete er mit dem Kamerateam ins Stadioninnere: „Lasst uns reingehen.“

Auch später kam kein erhellendes Wort von Elia, dem die Ersatzbank droht. „Ich rede nicht“, sagte er nur und befand sich damit in guter Gesellschaft. Sebastian Prödl, dem ebenfalls die Verbannung aus der Startelf winkt, hält es wie Elia und schweigt. Die Auseinandersetzung, wieso und warum er möglicherweise am Sonntag nicht dabei ist, findet im Stillen statt.

Assani Lukimya schickt sich an, den Österreicher zu verdrängen. Doch noch traut der Deutsch-Kongolese dem Braten nicht. „Der Trainer probiert im Moment viel aus. Es gibt keine Garantie, dass ich wirklich spiele. Aber ich bin bereit und würde mich freuen, wenn es so käme“, sagte der Innenverteidiger, der bei seinen acht Saisoneinsätzen bereits zweimal vom Platz geflogen war. · csa

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