Mit Glück und Geschick: Werder II holt Punkt

Werder-Bremen - KOBLENZ (dsc) · Nachdem Werder Bremen II letzte Woche gegen Hansa Rostock noch klar das Nachsehen gehabt hatte, kam der Drittligist mit dem gestrigen 0:0-Unentschieden gegen die TuS Koblenz immerhin zu einem Teilerfolg. „Wir müssen zufrieden sein“, resümierte Thomas Wolter.

Der insgesamt dritte Punkt der laufenden Saison war dabei ein schwer erkämpfter. Waren die Spielanteile in der ersten Halbzeit noch ausgeglichen gewesen, so drängten die aus der Zweiten Liga abstiegenen Hausherren mit Wiederanpfiff vehement auf das Führungstor. Ein Aufsetzer von Marcus Steegmann verpasste das Werder-Tor nur knapp (52.), danach haute erneut Steegmann das Leder aus vier Metern Entfernung über die Latte (71.). „Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit haben wir mit Glück und Geschick überstanden“, meinte Wolter, dessen Mannen sich danach wieder fingen und auch selber Akzente nach vorne setzten. Mehr als ein Schuss von Onur Ayik (76.) und der von Neuzugang Henning Grieneisen, den der TuS-Keeper zur Ecke klärte, sprang aber nicht heraus. „Aufgrund der mannschaftlichen Geschlossenheit ist der Punkt für uns verdient“, befand Wolter, dessen Team weiterhin auf den ersten Sieg warten muss.

Werder II: Wiedwald - Stallbaum, Schmidt, Balogun, Hesse (82. Löhden)- Meak (46. Krisch), Grieneisen, Becker (85. Thöle), Ayik - Testroet, Thy.

Das könnte Sie auch interessieren

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung in Katalonien an

Rajoy kündigt Regierungsabsetzung in Katalonien an

Erneuter Rückschlag für BVB - Bayern schließen auf

Erneuter Rückschlag für BVB - Bayern schließen auf

Artistisches Abschlusstraining

Artistisches Abschlusstraining

Krause-Sause in der Halle 7

Krause-Sause in der Halle 7

Meistgelesene Artikel

Das passiert am Dienstag

Das passiert am Dienstag

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Rosenberg zum dritten Mal Schwedischer Meister

Das passiert am Mittwoch

Das passiert am Mittwoch

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Schlimme Werder-Krise: Nouri bleibt, Psychologe kommt

Kommentare