Zu früh gefreut

Toni Kroos (li.) spielte meistens, wenn Werder auf die Bayern traf. Bruder Felix blieb maximal die Rolle als Reservist. n Foto: imago

Bremen - Er wäre wohl einer von denen, die über eine Verlegung des Bayern-Spiels innerlich jubeln würde. Denn sollte Werder Bremen wie geplant morgen gegen den FC Bayern München antreten, wäre Felix Kroos nicht dabei.

 Der Innenbandriss – zugezogen beim 2:3 gegen Mainz 05 vor zwei Wochen – verhindert, dass es zum ersten und heiß ersehnten Bruderduell mit Toni kommt. Und das wurmt Felix, den 14 Monate Jüngeren, gewaltig. „Ich ärgere mich schon“, sagt er.

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