Werder thematisiert die Verletztenmisere

Ein Gespräch in großer Runde

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Florian Hartherz

Bremen - Gestern dauerte es ziemlich lange, bis die Werder-Profis aus der Kabine kamen. Das Training war bereits gegen halb zwölf beendet – und erst um kurz vor drei schlenderten sie nach und nach zu ihren Autos.

Zuvor hatten sie nicht nur gemeinsam zu Mittag gegessen und per Video das letzte Spiel gegen Augsburg (1:1) analysiert, sondern auch über die Verletztenmisere und deren mögliche Ursachen gesprochen – ganz so, wie es Klaus Allofs für diese Woche angekündigt hatte.

Der Bremer Sportchef, der um kurz vor halb eins am Weserstadion vorfuhr, wollte gestern hören, wie sich die Spieler ernähren, wie sie regenerieren – und wo sie Verbesserungsmöglichkeiten sehen.

Bilder vom Training am Mittwoch

Gummipuppen beim Training von Werder Bremen

Was dieses Treffen denn nun genau beinhaltet und gebracht hat, wollten die Profis hinterher nicht so recht sagen. „Wir haben uns ausgetauscht und wurden noch mal daran erinnert, was wichtig ist und wie man sich verhalten soll. Es war ein lockeres Gespräch, nichts Großartiges“, meinte Linksverteidiger Florian Hartherz. · mr

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