Von Löw gerüffelt – da muss sich Schaaf wehren

Thomas Schaaf

Bremen (kni) - Nach zehn Jahren als Chefcoach von Werder Bremen kennt Thomas Schaaf das Fußball-Geschäft nur zu gut. Und deshalb wollte er sich gestern eigentlich auch nicht zu einer Retourkutsche für Bundestrainer Joachim Löw hinreißen lassen.

„Ich möchte nicht, dass das Spielchen nun in den Medien hin- und hergeht“, sagte der 52-Jährige zunächst. Doch Löws Rüffel, die Vereine hätten zunächst das Gespräch mit ihm suchen müssen, bevor sie – wie im Fall Tim Wiese – öffentlich die Nominierung des DFB -Kaders kritisieren, wollte Schaaf so nicht stehen lassen.

„Wir haben sehr wohl zuerst den Verantwortlichen der Nationalmannschaft deutlich unsere Meinung gesagt, bevor wir uns öffentlich geäußert haben“, erklärte Schaaf und fügte noch an: „So machen wir das immer.“ Deshalb sieht er aktuell auch keinen Gesprächsbedarf mit Löw. Auch in der Sache fühlt sich Schaaf völlig zu Unrecht von Löw angegriffen. „Wir haben uns nicht in seine Nominierung eingemischt und auch ganz klar gesagt, dass es seine Entscheidung ist. Aber mit der müssen wir ja nicht immer einverstanden sein“, merkte der Werder-Coach an.

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