Gelb-Rot für Herzog und Rot für Bratseth – fertig war die Pokal-Blamage in Chemnitz

Vor 22 Jahren ging es gründlich schief

Bremen - Chemnitz gegen Bremen – da war doch was? Genau: Einmal standen sich die beiden Teams bereits im DFB-Pokal gegenüber. Es war das Viertelfinale der Saison 92/93, und Werder schied an diesem Dienstagabend als amtierender Europapokalsieger mit 1:2 (0:0) nach Verlängerung aus.

Es war eine fette Blamage gegen den damaligen Zweitligisten, der mit dem Sieg und dem Einzug ins Halbfinale den noch bis heute größten Pokalerfolg der Club-Geschichte feierte.

Für Chemnitz trafen damals Olaf Renn – heute der Physiotherapeut des Teams – und Steffen Heidrich. Klaus Allofs gelang in der 120. Minute nur noch der Anschlusstreffer. Andreas Herzog sah in dem Spiel Gelb-Rot, Rune Bratseth sogar Rot.

csa

Rubriklistenbild: © nordphoto

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

„Tag der Menschen mit Behinderungen“ auf dem Freimarkt

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Nachgefragt: Das sind die beliebtesten Gewinne auf dem Freimarkt 

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Diese Gewinne liegen beim Freimarkt voll im Trend

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf

Meistgelesene Artikel

Sargent verliert mit USA bei U17-WM

Sargent verliert mit USA bei U17-WM

Das passiert am Samstag

Das passiert am Samstag

Zehn Fakten zum Werder-Spiel gegen Gladbach

Zehn Fakten zum Werder-Spiel gegen Gladbach

Wohin mit Kainz? Nouri hat die Wahl

Wohin mit Kainz? Nouri hat die Wahl

Kommentare