Gegen Werder ist Wiedergutmachung angesagt

Klarer Auftrag von Völler

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Markus Krösche, ein Mann mit Werder-Vergangenheit

Leverkusen - Die Aufgabe für morgen Abend ist klar benannt. Rudi Völler, Sportdirektor von Bayer Leverkusen, hat das übernommen. „Wir müssen schon gegen Werder Bremen wieder aufstehen“, forderte der ehemalige DFB-Teamchef, nachdem die Werkself bei Mainz 05 die Quittung für einen blutleeren Auftritt bekommen hatte.

1:3 verloren – es war in der Liga die zweite Niederlage in Folge. So gerät das Saisonziel Champions League in Gefahr. Leverkusen ist nur noch Sechster, überholt von Mainz 05. Klar, dass jetzt vor dem Spiel gegen den SV Werder der Druck erhöht wird. „Gegen Bremen zu gewinnen, ist für uns ein Muss“, sagte Mittelfeldmann Hakan Calhanoglu.

Allerdings muss Bayer wieder auf Trainer Roger Schmidt verzichten. Der Coach brummt gegen Werder die zweite Partie seiner Drei-Spiele-Sperre ab, darf nicht auf der Bank sitzen. Das war schon in Mainz so, wurde jedoch von niemandem als Grund für die deutliche Pleite herangezogen. „Das Thema sollten wir nicht größer machen, als es ist. Das Spiel haben wir schon ganz allein verbockt“, meinte Weltmeister Christoph Kramer.

Markus Krösche, ein Mann mit Werder-Vergangenheit, konnte es als Schmidt-Vertreter auf der Bank nicht verhindern. Auch morgen wird der 35-Jährige (von 1996 bis 1999 in der Bremer Jugendabteilung aktiv und von 1999 bis 2001 55 Mal für Werder II im Einsatz) an der Seitenlinie das Sagen haben.

csa/sid/dpa

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