Werder kann Platz zwei festigen

Gegen Dortmund Stärke zeigen

IM ABSCHLUSSTRAINING ging’s hoch her. Hier ein Kopfballduell zwischen Petri Pasanen (li.) und Hugo Almeida.

Werder-Bremen - BREMEN (flü). Die Konkurrenz in der Liga hat gestern die Vorlage gegeben – jetzt muss Werder Bremen den Pass aufnehmen und verwandeln. Mit einem Heimsieg heute (17.30 Uhr) gegen Borussia Dortmund kann die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf den zweiten Platz in der Bundesliga festigen.

„Es ist ein ganz, ganz wichtiges Spiel für uns, das wir unbedingt gewinnen müssen“, weiß Bremens Mittelfeldstar Mesut Özil: „Wir müssen 100-prozentig konzentriert in die Partie gehen und dürfen uns keine Schnitzer erlauben.“ Im Klartext heißt das: Den Schlendrian abstellen, der die Bremer zuletzt gegen Wien und in Nürnberg an den Rand einer Niederlage gebracht hatte. „Wir müssen wieder zu unserer Stärke finden“, fordert Kapitän Torsten Frings, der wegen eines Muskelfaserrisses erneut fehlen wird: „Dann können wir die Partie auch erfolgreich bestreiten.“

Denn Dortmund ist in der Offensive mit Barrios, Valdez und Zidan stark besetzt. „Da werden Fehler sofort bestraft“, weiß Frings. Und Trainer Thomas Schaaf hat erkannt: „Wir dürfen die Kontermöglichkeiten des BVB gar nicht erst zulassen.“

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hat die Partie heute unter sein ganz eigenes Motto gestellt: „Lebhaft starten, lebhaft bleiben, lebhaft enden.“

Was so viel bedeuten wie: rennen, rennen, rennen. „Wir dürfen Werder keine Räume bieten“, fordert „Kloppo“, „ansonsten wird es für uns sehr, sehr schwer.“

Dortmund muss kurzfristig noch auf Sven Bender verzichten. Der Mittelfeldspieler zog sich am Freitag im Training einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zu. Zudem fehlen in Sebastian Kehl, Tamas Hajnal und Tinga drei Stützen.

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