Garcia-Interview während des Spiels

Müller als Journalist

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Und mal wieder eine Rudelbildung: Werder-Profi Santiago Garcia will Jerome Boateng an die Wäsche, doch Thomas Müller (rechts) und Medhi Benatia haben etwas dagegen.

Bremen - Die Rudelbildung wurde am Samstag beim Nord-Süd-Gipfel fast schon zur Regel. In der zweiten Halbzeit lagen die Profis des SV Werder und des FC Bayern ständig im Clinch. Das sah schon recht wild aus, Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer hatte alle Hände voll zu tun – beließ es aber bei Gelben Karten.

Die Beteiligten fanden es später ganz lustig – allen voran Thomas Müller, der Santiago Garcia näher gekommen war. „Wir hatten uns nicht in der Wolle“, betonte der Bayern-Profi: „Wir haben uns nur mit Händen und Füßen unterhalten. Wir sind im Guten auseinander. Ich finde das ja immer ganz witzig, wenn ein Linksverteidiger auf einmal rechts vorne ist – nur, weil es da ein bisschen was zu tun gibt. Ich habe da ein bisschen gefragt, nachgehakt. Ich habe quasi ein bisschen Journalist gespielt.“

kni/csa

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Werder-Einzelkritik

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