Galvez sorgt sofort für Aufsehen

Kein normales Tor

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Alejandro Galvez hatte Spaß im Weserstadion.

Bremen - Erstes Heimspiel, erstes Tor – besser hätte es für Alejandro Galvez nicht laufen können. Und der Neuzugang vom spanischen Erstligisten Rayo Vallecano war auch einen Tag nach dem 1:1 gegen Hoffenheim noch schwer beeindruckt: „Die Atmosphäre im Weserstadion war spektakulär, unglaublich, unbeschreiblich. So etwas habe ich in Spanien nie erlebt. Die Leute sind hier noch fußballverrückter.“

Der 25-Jährige hatte sich mit seinem Treffer zum 1:1 als Stimmungskanone erwiesen. Das Stadion bebte nach dem Ausgleich – und alle rieben sich ob des sehenswerten Treffers die Augen. Denn Galvez, eigentlich ein Innenverteidiger, der in Bremen als Sechser spielt, hatte den Ball mit der Brust angenommen und dann klug vollstreckt. „Auf diese Art zu treffen, ist nicht normal für mich“, gestand Galvez: „Normalerweise treffe ich nach Standards.“ Oder er haut die Freistöße gleich selbst rein – wie zu Rayo-Zeiten. „Letztes Jahr ist mir so ein sehr schönes Tor gelungen“, erinnerte er sich und fügte noch grinsend an: „Das Tor und mein erstes Werder-Tor sind die schönsten meiner Karriere. Ich hoffe, es folgen noch viele.“

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