Ignjovskis Einsatz in Mainz gefährdet / Serbe soll Vertrag verlängern

Funktionelle Oberbauchbeschwerden

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Betrübt: Werders Aleksandar Ignjovski fällt erst mal aus – wie lange, ist noch offen.

Bremen - Glücklich sah Werders Aleksandar Ignjovski nicht aus, als er gestern Vormittag um kurz nach zehn Uhr am Weserstadion in seinen Dienstwagen stieg, um seine Bauchschmerzen eingehender untersuchen zu lassen. „Es tut beim Laufen weh“, sagte der 22-Jährige, der vorzeitig aus dem Quartier der serbischen Nationalmannschaft abgereist war und das WM-Qualifikationsspiel gegen Schottland verpasste.

Am Nachmittag kehrte „Iggy“ dann zurück – mit einer Diagnose im Gepäck. Werders Mannschaftsarzt Dr. Götz Dimanski hatte „funktionelle Oberbauchbeschwerden“ festgestellt. Klingt irgendwie gefährlich, ist es aber wohl nicht – zumindest muss Ignjovski nicht ins Krankenhaus. „Wir werden seine Beschwerden in den nächsten Tagen physiotherapeutisch behandeln“, sagte Dimanski.

Wie lange Ignjovski ausfällt, ist völlig offen. Mit einem Einsatz am Samstagnachmittag in Mainz dürfte es aber ziemlich eng werden. Ein Ausfall wäre bitter für den Bremer Allrounder, der sich in die Rückrunde in die Stammformation gekämpft hat.

Offenbar werden Ignjovskis Leistungen auch anderswo genau beobachtet. Besiktas Istanbul soll großes Interesse und „Iggy“ bei Werder laut „Bild“ eine Ausstiegsklausel im Vertrag haben. Im Sommer darf er demnach für fünf Millionen Euro Ablöse gehen. Sportchef Thomas Eichin will Ignjovski aber nicht abgeben, sondern den bis 2014 laufenden Vertrag vorzeitig verlängern. · mr

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