Özil und Hunt ohne die nötige Kreativität

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Tim Wiese: In der elften Minute hatte der Torwart Glück, dass ein Freistoß von Acimovic knapp übers Tor flog. Ansonsten in Durchgang eins nur einmal geprüft, als er einen aufs Tor gezogenen Eckball rausboxte. Nach dem Wechsel häufiger im Brennpunkt und gegen Junuzovic mit einer starken Parade. Bei den Gegentoren gab’s nichts zu halten. Note 3
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Clemens Fritz: In der Defensive zunächst wieder mit einer guten Leistung. Fritz war zweikampfstark und spritzig. Nach vorn kam aber zu wenig. Angesichts des Drucks, den die Wiener entfachten auch nicht verwunderlich. Blackout aber, als er Schumacher zum 2:2 einköpfen ließ. Note 4,5
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Per Mertesacker: Nur eine Unsicherheit in der ersten Halbzeit, als er Standfest köpfen ließ. Pech mit einem Kopfball an den Pfosten (37.). Nach der Pause mit ein paar Wacklern. Note 3
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Naldo: In einer teils hektischen ersten Halbzeit war der Brasilianer die Ruhe selbst und räumte weg, was wegzuräumen war. Auch nach dem Wechsel, als es oft kritisch wurde, meistens Herr der Lage. Note 2,5
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Sebastian Boenisch: Der Linksverteidiger ging wieder weite Wege, brachte sich mit einigen Fehlpässen in der Vorwärtsbewegung aber immer wieder selbst in die Bredouille. Ließ sich einige Male überlaufen, zeigte Stellungsfehler. Note 4
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Torsten Frings: Der Kapitän scheute zwar keinen Zweikampf, war in seinen Aktionen aber nicht so effektiv wie in den vergangenen Wochen. Konnte die energischen Angriffe der Wiener nicht stoppen. Note 4
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Philipp Bargfrede (bis 63.): Der 20-Jährige erhielt den Vorzug vor Tim Borowski. In den ersten Minuten forderte er viele Bälle, tauchte danach aber ab. Hatte seine beste Szene, als er Özil in den freien Raum schickte (34.). Ein gefährlicher Torschuss (55.). Note 4
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Aaron Hunt: Die erste halbe Stunde fast gar nicht zu sehen. Danach agiler, doch seine beiden guten Chancen (36./42.) nutzte der 23-Jährige nicht. Zeigte im Aufbauspiel insgesamt zu wenig Kreativität. Note 4,5

Nichts war es mit dem Sieg in Österreich. Bei der Austria aus Wien verspielte Werder Bremen völlig unnötig einen 2:0 Vorsprung

Rubriklistenbild: © Nordphoto

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