Werder - Hoffenheim: Die Einzelkritik

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Sebastian Mielitz: Gut, dass er Handschuhe trug – sonst wären ihm in der ersten Halbzeit wohl die Finger abgefroren. Nach der Pause mehr beschäftigt. Beim Gegentor (50.) geht er einen Tick zu früh runter und macht es Salihovic etwas zu leicht. Danach zwei starke Aktionen gegen Joselu (57./64.). Note 3
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Theodor Gebre Selassie: In Hälfte eins ähnlich aktiv und mutig wie zuvor gegen Leverkusen. Mit dem Pass auf Marko Arnautovic an der Entstehung des 2:0 beteiligt. In der ein wenig schwächeren zweiten Halbzeit hätte der Tscheche das 3:1 machen müssen, scheiterte aber an TSG-Keeper Koen Casteels (72.). Note 3
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Sebastian Prödl: Dem Österreicher wird oft nachgesagt, dass er viel zu wenig aus seiner Kopfballstärke macht – gestern schlug er zu. Setzte sich im Luftduell mühelos gegen Joselu durch und köpfte das Bremer 1:0 (21.). Hinten insgesamt souverän, geriet nur in der Hoffenheimer Drangphase nach der Pause ein wenig ins Schwimmen. Note 2,5
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Sokratis: Seine Zweikämpfe führte der Grieche in der Innenverteidigung meistens wie gewohnt: hart, abgeklärt, erfolgreich. Sein Stellungssspiel war mitunter allerdings schlecht. Ließ den Gegner mehrfach im Rücken entwischen – so auch beim Gegentreffer. Note 3,5
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Lukas Schmitz: Zurück nach seiner Gelb-Rot-Sperre – und gleich wieder eine ordentliche Vorstellung als Linksverteidiger. Defensiv kaum Probleme, offensiv hätte etwas mehr kommen können. Note 3
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Aleksandar Ignjovski: Zuletzt Linksverteidiger, gestern „Sechser“ – der Serbe ist eben ein Allzweckwaffe. Interpretierte die Position deutlich defensiver als sonst Zlatko Junuzovic. „Iggy“ war giftig, fleißig, spielte einfache Bälle und machte fast keinen Fehler. Note 3
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Clemens Fritz (bis 85.): Dem Kapitän wird heute einiges wehtun – der Kopf, der Oberschenkel . . . Musste beim Startelf-Comeback in der ersten Halbzeit richtig viel einstecken, stand aber immer wieder auf und bot im Mittelfeld vor allem kämpferisch eine starke Leistung. Note 2,5
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Kevin De Bruyne: Bester Läufer auf dem Platz (12,07 Kilometer), dazu mit 80 Ballkontakten die meisten aller Bremer – und obendrauf die Vorlagen zu den ersten beiden Toren (21./29.). Punktabzug für den Belgier gibt’s beim eigenen Torabschluss: Drosch völlig freistehend drüber und verpasste das 3:0 (45.). Note 2

Fritz steckt alle Attacken weg / Gutes Startelf-Comeback des Kapitäns

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