Die Noten der Werder-Spieler

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Tim Wiese (bis 37.): Eine Verletzung aus dem Nichts forderte seine frühe Auswechslung. Als Wiese einer harmlosen Flanke hinterherschaute, blieb er mit dem rechten Fuß im Rasen hängen und signalisierte sofort: Ich muss raus! Erste Diagnose: Nichts gerissen, aber eine Pause droht trotzdem. Note 3
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Clemens Fritz: Hatte mit dem schnellen Chadli Probleme, kassierte früh Gelb (18.) und musste fortan sehr vorsichtig sein. Bei Chadlis Flanke vor dem 1:0 hätte er trotzdem aktiv werden müssen. Note 4,5
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Per Mertesacker: Die Niederländer stellten ihn lange vor keine großen Probleme. Aber beim Gewusel vor dem Gegentor fehlte – Abseits hin oder her – auch ihm die Übersicht. Note 3
4 von 14
Sebastian Prödl: Wieso so nervös? Zwei Stockfehler in den Anfangsminuten und ein (folgenloser) Ballverlust am eigenen Strafraum zeugten von fehlender Souveränität bei Prödl. Note 4
5 von 14
Petri Pasanen: Da ist er wieder! Achtmal erhielt Mikael Silvestre zuletzt den Vorzug, doch weil der Franzose statt besser immer schlechter wurde, muss nun Pasanen wieder ran. Und der Finne spielte wie fast immer: solide, schnörkellos, zuverlässig. Note 3
6 von 14
Torsten Frings: Organisierte das Mittelfeld, das vor allem auf Defensive bedacht war. Frings machte seinen Job. Note 3
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Philipp Bargfrede (bis 77.): Wurde Frings als zweiter „Zerstörer“ an die Seite gestellt. Spielte unauffällig und musste vom Platz, als Werder auf Offensive umschaltete. Note 4
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Wesley: In Halbzeit eins wirkungslos. Nach der Pause nahm der Brasilianer aber Fahrt auf. Gute Einzelaktion mit schönem Abschluss in der 48. Minute. Note 3

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