Werder Bremen besiegt Inter Mailand mit 3:0

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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
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Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug. Aber das war ja alles schon vor dem 3:0 (1:0)-Heimsieg gestern Abend gegen Inter Mailand klar. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800.000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.

Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Und selbst für das Überwintern in der Europa League war der Bundesligist nicht gut genug.

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