Einzelkritik: De Bruynes würdevoller Abschied

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Sebastian Mielitz: Nur einmal – bei einem Versuch von Mendler (47.) – zeichnete er sich aus. Ansonsten war es ein Spiel, wie es der Schlussmann in der Saison im doppelten Dutzend erlebt hat. Gegentore satt. In Nürnberg war Mielitz beim ersten chancen-, beim zweiten glück- und beim dritten reaktionslos, als er die Vorlage auf Pekhart durch den Fünfmeterraum sausen ließ. Note 4,5
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Theodor Gebre Selassie: Nach drei Spielen zurück in der Startelf. Aber Gebre Selassie bestätigte nur die negativen Eindrücke der gesamten Saison und beschloss die Spielzeit mit einer blassen, fehlerbehafteten Leistung. Wieso er beim 1:2 in Deckung ging, statt einzuschreiten? Sein Geheimnis. Note 5
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Sebastian Prödl: Sorgte für ein Schmankerl, als er den Ball auf das Tribünendach drosch. Beim Nürnberger Ausgleich kam er gegen Nilsson einen Tick zu spät. Insgesamt wie alle anderen ohne Rezept gegen die Stärke des Gegners bei Standards. Note 4
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Assani Lukimya: Vertrat den verletzten Sokratis in der Innenverteidigung. In der weitgehend beschäftigungsfreien ersten Halbzeit fiel er fast überhaupt nicht auf. Nach der Pause stieg die Intensität der Partie, und Lukimya kam nicht immer mit. Speziell nicht bei der Entstehung des 1:3. Note 5
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Aleksandar Ignjovski: Gewohnt engagiert, aber nur selten mit der gewünschten Wirkung. Auch Ignjovski war beim 1:3 nicht im Bilde. Note 4
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Felix Kroos: In der wiederbelebten Mittelfeldraute spielte er einen ganz passablen Part als einziger defensiver Mittelfeldspieler. Note 3
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Clemens Fritz: Im rechten Mittelfeld aufgeboten, mühte er sich redlich, lief am meisten (11,84 Kilometer) gewann die meisten Zweikämpfe (15), setzte aber nach vorne keine Akzente. Note 3,5
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Zlatko Junuzovic (bis 67.): War bis zur Pause gemeinsam mit Kevin De Bruyne der Motor des Bremer Spiels. Junuzovic lieferte mit einem schönen Pass die Vorlage zur Führung, vergab aber auch die Chance zum 2:0 (52.). Note 3

Einzelkritik: De Bruynes würdevoller Abschied

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