Die Einzelkritik: Vorne hui, hinten pfui

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Tim Wiese: Vier gehaltene Bälle, drei Gegentore – das ist keine Bilanz, die einen Torwart glücklich macht. Wiese kann zwar kein Verschulden nachgesagt werden, Heldentaten aber auch nicht. Note 3
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Sokratis: Enorm seine Durchsetzungsfähigkeit, stark seine Vorstöße in die gegnerische Hälfte. Vor dem 3:3 war der Rechtsverteidiger aber nicht ganz auf der Höhe. Note 3
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Per Mertesacker: Hier ein Querschläger, dort eine „Kirsche“ – der Souverän der Viererkette hatte nicht seinen besten Tag. Was auch bei den Gegentoren eins und zwei überdeutlich wurde. Note 4
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Andreas Wolf: Einer riskanten Abstoßdaddelei mit Wiese folgte wenig später der Aussetzer, der Freiburg fast das 3:2 ermöglicht hätte. Die Schnittstelle zwischen Innenverteidiger Wolf und Außenverteidiger Schmitz war Werders verwundbare Stelle. Note 5
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Lukas Schmitz: Die Abstimmung mit Wolf ist dringend zur Verbesserung empfohlen. Linksverteidiger Schmitz offenbarte erneut Defizite bei der Erledigung der Kernaufgaben. Gut dagegen die Vorbereitung des wichtigen 1:1. Note 4
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Philipp Bargfrede: Die unkontrollierte Offensive der Kollegen brachte den defensiven Mann im Mittelfeld oft in die Bredouille. Nur 37,5 Prozent gewonnene Zweikämpfe legen Zeugnis ab, dass er oft nichts mehr retten konnte. Andererseits: Mit 92,3 Prozent angekommener Pässe war er der sicherste Passgeber. Note 3
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Clemens Fritz (bis 76.): Diesmal auf einer der Außenpositionen der Mittelfeld-Raute aufgeboten. Mit dem Kopfball zum 1:1 gelang dem ehemaligen Stürmer das erste Pflichtspieltor seit 367 Tagen (zuletzt traf er in der Champions-League-Qualifikation gegen Sampdoria Genua). Note 2,5
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Aaron Hunt: Respekt! Beim Strafstoß übernahm er Verantwortung und behielt die Nerven. Damit veredelte der bei den eigenen Fans ständig umstrittene Mittelfeldmann eine durchschnittliche Leistung. Note 2,5

Die Spieler von Werder Bremen nach dem 5:3-Sieg gegen Freiburg in der Einzelkritik

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