Die Einzelkritik: Hunt ganz stark

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Tim Wiese: Wenn es gefährlich wurde vor seinem Tor, war es meistens Abseits. Also war er zu keinen Wundertaten gezwungen. Machtlos beim Gegentor. Note 3
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Clemens Fritz: Mehr Offensiv-Power hat er sich als persönliches Saisonziel gesetzt – gestern machte er einen Anfang. Und was für einen: Mit dem schwachen linken Fuß traf er in den Winkel. Ein Traumtor, das Belohnung für eine bis dahin gute Leistung war. Später ein paar Wackler in der Abwehr. Note: 2
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Per Mertesacker: Die Genua-Spitzen Cassano und Pazzini suchten nicht gerade seine Nähe, sondern stürzten sich auf Sebastian Prödl als vermeintlichen Schwachpunkt der Viererkette. Mertesacker war wenig in brenzlige Situationen verwickelt. Was zu erledigen war, erledigte er – bis die 90. Minute kam und er Pazzini durch Inaktivität das 1:3 ermöglichte. Note 3,5
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Sebastian Prödl: Der Naldo-Vertreter ein Schwachpunkt? Vielleicht zu Anfang. Doch dann steigerte sich Prödl mit einem guten Stellungsspiel und sauberen Zweikämpfen zu einer guten Leistung. Note 2,5
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Petri Pasanen (bis 77.): Stockfehler in der Anfangsphase, ein mutiger Distanzschuss, dann ein fahrlässiger Fehlpass vor dem eigenen Strafraum. Pasanen bewegte sich in Halbzeit eins zwischen Wohl und Wehe. Am Ende war’s aber mehr Wohl als Wehe. Note 3,5
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Torsten Frings: Meistens der einzige „Sechser“ vor der Abwehr und als solcher mit unglaublich vielen Ballkontakten. Manko: seine langen Pässe fanden nur selten ihr Ziel. Extra-Plus: Nervenstark beim Elfmeter. Note 2
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Philipp Bargfrede: Macht – trotz veränderter Position – da weiter, wo er in der vergangenen Saison aufgehört hatte. Bargfrede spielte sicher, engagiert, reif. Allerdings nicht als Nebenmann von Frings, sondern im rechten Mittelfeld. Mit einem Knaller aus 22 Metern lieferte er die gefährlichste Aktion der ersten Halbzeit. Note 2
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Tim Borowski: Nicht so offensiv-auffällig, eher einer, der sich den defensiven Aufgaben in der Mittelfeldraute widmete. Borowski lief viel, suchte und fand die Löcher, die es zu stopfen galt, unterband aber nicht die Flanke, die das Gegentor brachte. Note 3,5

Die Einzelkritik zum Spiel Werder Bremen gegen Sampdoria Genua

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