Werder vs. Nürnberg: Die Einzelkritik

1 von 14
Sebastian Mielitz: Die Nummer drei zeigte als Nummer eins kein Nervenflattern. In der ersten Halbzeit parierte der U 23-Torwart gegen Wolf, Diekmeier und Pinola. Seine beste Szene hatte der Vertreter des verletzten Tim Wiese jedoch in der 83. Minute, als er einen Distanzschuss von Wolf entschärfte und damit das 3:3 verhinderte. Note 2,5
2 von 14
Clemens Fritz: Die erste Halbzeit war für ihn geruhsam, die zweite umso turbulenter. Fritz verschuldete den Handelfmeter, erzielte dann aber den 4:2-Endstand, als er ins leere Tor traf. Der Treffer war Belohnung für eine engagierte Leistung. Note 2,5
3 von 14
Per Mertesacker: Seinen 1,98 m war Nürnberg im wahrsten Sinne des Wortes nicht gewachsen. Zweimal traf Mertesacker per Kopf nach Ecken – es war der erste Doppelpack seiner Karriere. Der Nationalverteidiger glänzte aber auch in seiner eigentlichen Aufgabe als Innenverteidiger, organisierte lautstark die Viererkette, in der sein Stammpartner Naldo gelbgesperrt fehlte. Note 1
4 von 14
Sebastian Prödl: Der Naldo-Ersatzmann hatte so manch klare Ansage von Mertesacker nötig. In der ersten Halbzeit mit Unsicherheiten, beim 1:3 durch Mike Frantz nicht im Bilde. In der Folge aber stabil. Note 4
5 von 14
Sebastian Boenisch: Dass er mit 72 Ballkontakten den Spitzenwert im Bremer Team lieferte, verwundert nicht. Als Linksverteidiger war Boenisch gut beschäftigt, Nürnberg kam meistens über seine Seite. Erst im Laufe der Partie fand er zu einer guten Abstimmung mit Nebenmann Prödl. Boenischs wenige offensive Vorstöße endeten im Nichts. Note 3,5
6 von 14
Tim Borowski: Einigermaßen überraschend hatte er den Vorzug vor Philipp Bargfrede bekommen. Borowski bedankte sich mit seiner wohl besten Saisonleistung und dem Tor zum 3:0. Anders als in vielen Partien zuvor war der Ex-Nationalspieler aktiv am Spiel beteiligt. Note 2,5
7 von 14
Torsten Frings: Nach einer guten ersten und einer mäßigen zweiten Halbzeit geriet er ungewollt und unberechtigt in den Fokus. Der Platzverweis gegen ihn (82.) war eine Fehlentscheidung. Note 3
8 von 14
Marko Marin (bis 70.): Ausgepumpt ging er vom Platz. Und der Kräfteverschleiß war ihm nicht erst in der Endphase seines Einsatzes anzumerken gewesen. Die letzte Spritzigkeit war nicht da, dennoch glänzte Marin als Vorbereiter. Das 2:0 hatte er per Eckball (der keiner war) eingeleitet, das 3:0 mit einem klugen Querpass aufgelegt. Note 2,5

Nach der 3:0-Führung zur Pause wurde es für Werder Bremen gegen den 1. FC Nürnberg. Erst mit seinem Treffer in der Nachspielzeit zum 4:2 wickelte Clemens Fritz den Dreier in trockene Tücher.

Vatertagstouren in der Region Rotenburg

Rotenburg - Auf seiner „Vatertagstour“ hat ein Mitarbeiter der Rotenburger Kreiszeitung stellvertretend für viele weitere Veranstaltungen in Dörfern, …
Vatertagstouren in der Region Rotenburg

„Hoya ist mobil“ 2017

Hoya - „Hoya ist mobil“ hieß es Donnerstag bei der großen Fahrradrallye in der Samtgemeinde Hoya, an der zahlreiche Erwachsene und Kinder teilnahmen.
„Hoya ist mobil“ 2017

Treckertreffen in Dreeke

Dreeke - Die kleine Ortschaft Dreeke entpuppte sich an Himmelfahrt als Mekka für Oldtimerfreunde.
Treckertreffen in Dreeke

Vatertags-Feier am Naturbad Bassum

Bassum - „Wir haben hier so um die 800 Leute“, freute sich Niklas Heusmann am späten Nachmittag des Himmelfahrtstages.
Vatertags-Feier am Naturbad Bassum

Meistgelesene Artikel

Augustinsson kommt als Double-Sieger

Augustinsson kommt als Double-Sieger

Furioses Finale ohne Freudentaumel

Furioses Finale ohne Freudentaumel

Luca Caldirola plus Mr. X

Luca Caldirola plus Mr. X

Wiedwald: „Können stolz auf die Rückrunde sein“

Wiedwald: „Können stolz auf die Rückrunde sein“