Die Noten der Spieler - Werder Bremen vs Inter Mailand

1 von 15
Irgendwie ist es schon grotesk: Werder Bremen schlägt den Titelverteidiger und ist trotzdem raus aus der Champions League. Gegen die Italiener ging’s eigentlich nur um ein bisschen Wiedergutmachung für einen verpatzten Wettbewerb, 800 000 Euro Siegprämie und Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der Liga. Aber am Ende wurde es sogar die große Versöhnung mit den Fans.
2 von 15
Tim Wiese: Beim Halbzeitpfiff konnte er erstmal seine Finger durchzählen. 1, 2, 3, ...10 – noch alle dran, keiner abgefroren. Inters lustlose Offensive hatte den Werder-Schlussmann bis dahin kein einziges Mal geprüft. Nach der Pause wurde es etwas lebhafter – und Wiese war im Glück. Zweimal krachte es rechts von ihm am Pfosten. Note 3
3 von 15
Dominik Schmidt: Zweiter Champions-League-Einsatz für den Newcomer. Auf der rechten Abwehrseite machte er Bekanntschaft mit Stars wie Eto’o und Muntari, die er bis dato wohl nur von der Playstation kannte. Schmidt tat das, was von ihm zu erwarten war. Er rannte, kämpfte, gab alles und wurde am Ende immer mutiger. Note 3
4 von 15
Per Mertesacker: Wenn der Gegner Inter Mailand heißt, klagt so mancher Innenverteidiger über Überlastung. Mertesacker gestern nicht. Die „Nerazzurri“ forderten ihn so gut wie überhaupt nicht. Pech, dass sein Kopfball am Pfosten landete (80.). Note 3
5 von 15
Sebastian Prödl: Okay, sein Kopfball zum 1:0 wurde noch abgefälscht. Gleichwohl steht in der Statistik der erste Champions-League-Treffer des Österreichers, der in seinem eigentlichen Arbeitsbereich wie Kollege Mertesacker keine Heldentaten zu verrichten hatte. Note 2,5
6 von 15
Petri Pasanen (bis 83.): Als Linksverteidiger verlebte auch er einen ruhigen Abend. Obwohl ihm mitunter langweilig gewesen sein musste, blieb er sich treu und wagte sich nur selten nach vorne. Note 3,5
7 von 15
Clemens Fritz: Sieg über Inter – ein schöneres Geschenk kann sich ein Fußballer zum 30. Geburtstag kaum wünschen. Fritz feierte den Tag und das Ereignis als „6er“ im Mittelfeld, wo er als Kompagnon von Frings den defensiveren Part übernahm. Note 3
8 von 15
Torsten Frings: Nach 19 qualvoll langweiligen Anfangsminuten hatte der Kapitän genug. Er hielt einfach mal drauf. Obgleich sein Versuch das Tor weit verfehlte, war’s doch der Startschuss für mehr Bremer Schwung. Frings bewährte sich als zentrale Anspielstation. Note 3

Bremer Fans machen Werder flott: 3:0-Sieg gegen Inter Mailand zum Abschied aus Europa

Das könnte Sie auch interessieren

Einweihung des Feuerwehrhauses Leeste

Im Rahmen einer Feierstunde am Freitagabend im Feuerwehrhaus Leeste hat Bürgermeister Andreas Bovenschulte für Verwaltung und Rat das neue Gebäude …
Einweihung des Feuerwehrhauses Leeste

Sommerfest der SPD in Verden 

Der Auftritt von Außenminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel beim Sommerfest der SPD auf dem Mehrgenerationenplatz an der Aller ist ausgefallen. …
Sommerfest der SPD in Verden 

IGS Rotenburg ist Partnerschule des DFB

Eine neue Kooperation wurde am Donnerstag in der Aula der IGS Rotenburg besiegelt: Die IGS ist nun Partnerschule des Deutschen Fußballbundes. Zu der …
IGS Rotenburg ist Partnerschule des DFB

Podiumsdiskussion vom RWF und der Kreiszeitung zur Bundestagswahl

Sechs Kandidaten, zwei Moderatoren und jede Menge Zuschauer im Buhrfeindsaal: Auf großes Interesse ist am Donnerstagabend die vom Rotenburger …
Podiumsdiskussion vom RWF und der Kreiszeitung zur Bundestagswahl

Meistgelesene Artikel

„Max Kruse lässt auch die anderen gut aussehen“

„Max Kruse lässt auch die anderen gut aussehen“

Werder kassiert mehr von Sponsoren

Werder kassiert mehr von Sponsoren

Petsos zum FC Utrecht?

Petsos zum FC Utrecht?

Werder und der Bundesliga-Auftakt

Werder und der Bundesliga-Auftakt