Alle Spieler, alle Noten

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Tim Wiese: Nur ganz selten gefordert, dann aber hellwach. Note 2,5
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Clemens Fritz: Nach dem schlimmen Auftritt gegen Aktobe stark verbessert. Deutlich auf Sicherheit bedacht. Verteidigte ordentlich und bereitete zudem das 2:0 vor.Note 3
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Per Mertesacker: Gewann alle Zweikämpfe! Aber gegen die harmlosen Gladbacher war das auch nicht so schwierig.Note 2,5
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Naldo: Hatte ebenso wie Mertesacker hinten leichtes Spiel und nutzte das für einige gefährliche Vorstöße. Als Belohnung gab’s das 3:0 (88.). Nach seinen beiden Treffern gegen Aktobe am vergangenen Donnerstag darf sich der Verteidiger nun auch Torjäger nennen.Note 2
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Sebastian Boenisch: Siehe Fritz. Auch die Formkurve des Linksverteidigers zeigt nach oben. Hauptgrund: Boenisch wirkte konzentrierter und dosierte seine Angriffe wesentlich besser als zuletzt. Note 3,5
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Torsten Frings: Es lebe der alleinige „Sechser“. Der Nationalspieler hatte mit der Systemumstellung kein Problem, dafür mit der Konzentration. Zwei, drei haarsträubende Fehlpässe schmälern die ordentliche Leistung.Note 3,5
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Tim Borowski: Durfte erstmals nach seiner Rückkehr zu Werder etwas offensiver agieren. Und die Rolle liegt ihm besser. Mit etwas mehr Entschlossenheit hätte er auch noch ein Tor erzielen können (89.).Note 3
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Marko Marin (bis 84.): Ausgerechnet gegen seinen Ex-Club drehte der Nationalspieler richtig auf, ohne dabei seine Defensivaufgaben zu vergessen. Zwei gefährliche Torschüsse (40./59.) – und dazwischen holte er auch noch einen Elfmeter raus.Note 2,5

Bremen - Erst das 6:3 gegen Aktobe, dann das 3:0 gegen Gladbach. Werder Bremen ist in der neuen Saison angekommen

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