Einzelkritik: Fünfmal die Fünf gegen Hoffenheim

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Tim Wiese: Der arme Mann ganz hinten. Fast alle Bälle, die aufs Tor kamen, waren drin. Und der Nationalkeeper konnte nichts machen. Den einen oder anderen hielt er – und verhinderte noch Schlimmeres. Note: 3,5
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Clemens Fritz: Seine Rettungsaktion vor Mlapa war ebenso wichtig wie unglücklich. Der Ball landete direkt bei Demba Ba, der zum 1:1 einschob (20.). Ansonsten hielt Fritz seine rechte Abwehrseite ordentlich dicht, aber: bei weitem nicht so dynamisch wie noch gegen Genua. Note: 4
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Per Mertesacker: Auch er leistete sich einen dicken Bock. Sein Fehlpass auf Marvin Compper nutzte der Hoffenheimer, um mit langem Pass klasse das 2:1 durch Mlapa (37.) zu initiieren. Erledigte seine Arbeit insgesamt nicht so souverän wie gewohnt. Note: 4,5
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Sebastian Prödl: Mit einigen gelungenen Grätschen sammelte der Innenverteidiger aus Österreicher Pluspunkte. War gegen Hoffenheims schnelle Spitzen häufig ge-, aber nicht überfordert. An den vier Gegentoren traf ihn keine direkte Schuld. Beim zweiten kam er nicht hinter Mlapa her – der Fehler war aber schon davor passiert. Note: 3,5
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Petri Pasanen: Desaströse erste Halbzeit. Vorm 1:1 von Vedad Ibisevic mühelos „ausgewackelt“ – auch danach häufig zweiter Sieger, wenn die Hoffenheimer (vor allem Ba und Mlapa) mit Tempo auf ihn zukamen. Über seine linke Seite rollten fast alle gefährlichen Angriffe. Nach der Pause verbessert, doch das rettete nicht mehr viel. Pasanen bleibt ein Unsicherheitsfaktor, könnte in Genua seinen Platz an Sebastian Boenisch verlieren. Note: 5,5
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Torsten Frings: Gute Nerven beim frühen Elfmeter (3.), dann sorgten zwei Fouls für Aufsehen: Das nicht geahndete von Luiz Gustavo an ihm, nach dem der Brasilianer das 3:1 einleitete (41.). Und dann sein eigenes. Freistoß Hoffenheim. Tor Sejad Salihovic – 1:4 (43.). Frings versuchte dagegenzuhalten, konnte die Angriffe durch die Mitte in der ersten Halbzeit aber oft nicht verhindern. Note: 4
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Philipp Bargfrede: Bissig wie immer, aber diesmal sehr fehlerhaft im Aufbau – und im Rückwärtsgang oft nicht schnell genug. Note: 4
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Tim Borowski (bis 73.): Wie seine Mittelfeldkollegen war er den Hoffenheimern in Sachen Spitzigkeit und Spielfreude klar unterlegen. Keine Impulse für die Offensive. Note: 5

Einzelkritik: Fünfmal die Fünf für Werder Bremen gegen Hoffenheim

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