Gute Note nur für Naldo

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Tim Wiese: Musste er vor dem 0:2 so weit aus seinem Kasten? Nein, musste er nicht, auch wenn Wiese sich damit verteidigte, dass er retten wollten, „was zu retten war“. Es war aber der einzige, wenn auch folgenschwere Fehler des 28-Jährigen. Verhinderte auf der anderen Seite mit Paraden gegen Mathijsen und zweimal Petric einen höheren Rückstand.Note 3,5
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Sebastian Prödl (bis 57.): Der Österreicher kam auf der Position des rechten Verteidigers überhaupt nicht zurecht. Eklatant schwaches Stellungsspiel, zu zaghaft in den Zweikämpfen. Ließ sich von Elia gleich mehrfach düpieren und vergab eine Kopfballchance (40.) kläglich.Note 5,5
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Per Mertesacker: Der seifige und rutschige Boden war Gift für das Spiel des Innenverteidigers. „Merte“ lief wie auf Eiern, und mit der Bodenhaftung verlor der 25-Jährige auch so manchen Zweikampf.Note 4,5
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Naldo:Als einziger Bremer Spieler lief der Brasilianer mit kurzen Ärmeln auf. Naldo war heiß auf das Spiel – und zeigte das auch. Der Manndecker war bester Werder-Spieler, schaltete sich immer wieder mit nach vorn ein und hatte Pech, dass sein Seitfallzieher nur gegen die Latte klatschte. Erzielte per Kopf noch den Anschlusstreffer (90.+2).Note 2,5
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Petri Pasanen: Der Finne begann als Linksverteidiger und bot dort eine biedere Vorstellung. Wenig Zug nach vorn, Probleme bei den Zweikämpfen. Später auf der rechten Seite etwas bissiger und mit mehr Offensivdrang.Note 3,5
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Torsten Frings:Der Kapitän brauchte lange, um mit den kampfstarken Hamburgern und den Bodenverhältnissen zurechtzukommen. Nach der Pause taute er endlich auf und trieb sein Team nach vorne.Note 4
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Daniel Jensen (bis 85.): Der Däne erhielt zunächst den Vorzug vor Tim Borowski im Mittelfeld, blieb aber als Ideengeber blass. Zu viele verlorene Zweikämpfe, zu wenig vielversprechende Pässe.Note 4,5
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Mesut Özil (bis 65.): Das war nicht das Wetter und schon gar nicht der Platz des Ballkünstlers. Der 21-Jährige fand überhaupt keine Einstellung zu diesem winterlichen Nordderby und enttäuschte.Note 5

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