Die Einzelkritik: Di Santos Horrodebüt

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Sebastian Mielitz: Ein missglückter Befreiungsschlag (7.) – das war‘s auch schon, was sich der Schlussmann an Unsicherheiten erlaubte. Die (mittlerweile abgewürgte) Diskussion um eine Rückkehr von Tim Wiese hat er offenbar gut weggesteckt. An den Gegentoren schuldlos, aber auch ohne Glanztaten. Note 3,5
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Clemens Fritz: Immer wieder initiierte Frankfurt Angriffe über Fritz’ rechte Seite. Gegen Inui und Oczipka war der Werder-Kapitän gnadenlos überfordert. So auch vor dem 0:1. Dazu leistete er sich ungewohnt viele Fehlpässe. Note 5
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Sebastian Prödl: O je, dieses Eigentor. Eigentlich unbedrängt schoss Prödl zum 0:3 ein (77.) – symptomatisch für die Partie, symptomatisch für seine Leistung. Nichts passte zusammen. Auch beim 0:2 nicht im Bilde. Note 5,5
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Assani Lukimya: Überraschend in der Startelf, weil Caldirola und nicht Neuzugang Garcia links verteidigen sollte. Für Lukimya galt im Grunde das Gleiche wie für Prödl – nur, dass er kein Eigentor fabrizierte. Note 5
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Luca Caldirola: Er hielt die persönliche Fehlerquote in Grenzen. Rustikal sein Foul an Russ, für das er gut und gerne „Rot“ hätte sehen können. Glück für ihn, dass es bei „Gelb“ blieb. Note 4
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Felix Kroos (bis 45.): Obwohl Kroos so etwas wie der Dunkelgraue in der stockfinsteren Bremer Mittelfeldmasse war, nahm Coach Dutt ihn zur Pause raus. Es hätte allerdings auch jeden anderen treffen können. Note 5
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Cedric Makiadi: In der ersten Halbzeit völlig von der Rolle. Nach der Pause etwas besser, weil aktiver. Mit 12,1 zurückgelegten Kilometern der fleißigste Läufer. Wirkung? Keine. Note 5
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Eljero Elia: Führte sich mit einem frechen Dribbling gegen Anderson gut ein, doch das war dann auch schon die ganze Herrlichkeit gewesen. Unfassbar, dass er kurz vor der Pause einen Ball aus zwei Metern am Frankfurter Tor vorbeigrätschte. Wer solche Chancen vergibt, wird wohl nie wieder treffen. Note 5

Die Einzelkritik: Di Santos Horrodebüt

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