Abschied von Allofs: Die Pressekonferenz

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Ein Händedruck beendete nach 13 Jahren die Ära von Klaus Allofs bei Werder Bremen.Während des 48 Minuten andauernden Medienverhörs zum spektakulärsten Manager-Wechsel der Bundesliga-Geschichte gaben sich der scheidende Manager und Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke alle Mühe, die Trennung als professionellen Akt darzustellen.
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Ein Händedruck beendete nach 13 Jahren die Ära von Klaus Allofs bei Werder Bremen.Während des 48 Minuten andauernden Medienverhörs zum spektakulärsten Manager-Wechsel der Bundesliga-Geschichte gaben sich der scheidende Manager und Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke alle Mühe, die Trennung als professionellen Akt darzustellen.
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Ein Händedruck beendete nach 13 Jahren die Ära von Klaus Allofs bei Werder Bremen.Während des 48 Minuten andauernden Medienverhörs zum spektakulärsten Manager-Wechsel der Bundesliga-Geschichte gaben sich der scheidende Manager und Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke alle Mühe, die Trennung als professionellen Akt darzustellen.
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Ein Händedruck beendete nach 13 Jahren die Ära von Klaus Allofs bei Werder Bremen.Während des 48 Minuten andauernden Medienverhörs zum spektakulärsten Manager-Wechsel der Bundesliga-Geschichte gaben sich der scheidende Manager und Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke alle Mühe, die Trennung als professionellen Akt darzustellen.

Ein Händedruck beendete nach 13 Jahren die Ära von Klaus Allofs bei Werder Bremen.Während des 48 Minuten andauernden Medienverhörs zum spektakulärsten Manager-Wechsel der Bundesliga-Geschichte gaben sich der scheidende Manager und Bremens Aufsichtsratschef Willi Lemke alle Mühe, die Trennung als professionellen Akt darzustellen.

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