Fritz‘ Plan: In 14 Tagen zurück sein

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Clemens Fritz

Bremen - Clemens Fritz scheint bald wieder fit zu sein – und das freut auch Thomas Eichin. Der Werder-Sportchef muss nun nicht hektisch auf die Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger gehen. „Bei den Überlegungen, ob wir im Winter noch etwas tun, spielt der Heilungsverlauf bei Clemens eine große Rolle.

Gut, dass es positiv aussieht“, sagt Eichin, der aber trotzdem etwas vorsichtig ist: „Wir haben noch anderthalb Wochen Zeit und warten ein bisschen ab, wie es sich entwickelt.“ Das Transferfenster schließt am 31. Januar.

Gestern Mittag kehrte Fritz aus Berlin zurück – und klang recht zuversichtlich: „Ich denke und hoffe, dass ich in den nächsten 14 Tagen wieder einsteigen kann. Aber eine genaue Prognose ist schwierig. Wenn es ein paar Tage länger dauert, werde ich mir die Zeit nehmen.“ Am Montag hatte sich der 33-Jährige in der Hauptstadt erneut von Dr. Jens Krüger behandeln lassen. „Es ist eine muskuläre Geschichte, unter anderem an der Bauchmuskulatur – eine etwas komplexe Sache“, meint Fritz: „Deshalb haben wir es ganz genau untersucht.“ Das Ergebnis: Eine Operation ist nicht erforderlich, der Rechtsverteidiger wird seine Reha in Bremen fortsetzen. „Ich kann im läuferischen Bereich einiges machen, da bin ich schmerzfrei. Ich hänge nicht nur im Kraftraum rum“, sagt Fritz. Beim Sprinten, Schießen und schnellen Bewegungen habe er aber noch Beschwerden, deshalb wird er sich herantasten und täglich gucken, wie inwieweit er sein Pensum steigern kann: „Ich werde sicher nicht morgen 100 Prozent gehen. Die Probleme sollen verschwinden.“ mr

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