Werders Kapitän bricht nach Pferdekuss das Training ab

"Alles getan, was wir machen konnten"

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Clemens Fritz zwischen Physio Holger Berger und Coach Viktor Skripnik.

Bremen - Schreckmoment beim Vormittagstraining der Profis am Dienstag: Werder-Kapitän Clemens Fritz brach die Einheit vorzeitig ab, begab sich am Nachmittag in Behandlung.

Fritz hatte im Zweikampf einen Pferdekuss am rechten Oberschenkel einstecken müssen. "Wir haben heute alles getan, was wir machen konnten", erklärte der 35-Jährige nach dem Arztbesuch. Am Mittwoch ginge die Behandlung weiter.

Dass Fritz das Weserstadion auf Krücken verlassen hatte, diente Werders Kapitän als reine Vorsichtsmaßnahme: "Die Krücken dienten der Entlastung". Ob der Mittelfeldspieler am Samstag gegen den FC Augsburg auflaufen kann, ist fraglich. Von Werders Cheftrainer Viktor Skripnik hieß es dazu kurz: "Wir müssen bei Clemens jetzt von Tag zu Tag schauen, ob ein Einsatz am Samstag möglich ist."

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