Fritz lobt lieber

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Clemens Fritz

Bremen - Nein, er kann momentan nicht zufrieden sein. Seine muskulären Probleme hat Clemens Fritz überwunden, trotzdem saß der 33-Jährige im Nordderby gegen den HSV 90 Minuten auf der Ersatzbank – und die droht ihm auch heute Abend in Nürnberg.

Doch Fritz – ganz Kapitän und Vorbild – muckt im „Spätherbst meiner Karriere“ nicht auf, will im Abstiegskampf keine Unruhe reinbringen und fordert: „Jeder muss seine persönlichen Eitelkeiten in den Hintergrund stellen.“ Fritz redet lieber das Team und denjenigen stark, der ihn zuletzt so gut als Rechtsverteidiger vertrat: Aleksandar Ignjovski. „Ich freue mich, wenn ich sehe, in welcher absoluten Top-Verfassung sich ,Iggy‘ seit Wochen präsentiert. Ich hoffe, es bleibt so – denn dann verhindern wir den Abstieg.“ Natürlich möchte er selbst aber auch noch seinen Teil dazu beitragen. Fritz: „Ich fühle mich gut und bin bereit.“ · mr

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