Minimum vier Wochen Pause für den Kapitän

Fritz: Jochbein und Rippe gebrochen

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Clemens Fritz spielte trotz gebrochenen Jochbeins die erste Halbzeit zu Ende.

Bremen - Der Kapitän kämpfte, rackerte – und ging doch k.o.: Clemens Fritz musste gegen Borussia Mönchengladbach zur Pause ausgewechselt werden. Mannschaftsarzt Dr.

Götz Dimanski hatte es so verfügt, weil Fritz nicht nur mit einem Veilchen und einer Schwellung am linken Auge in die Kabine gekommen war, sondern auch über massive Rückenschmerzen klagte. Stopp, sagte der Arzt und schickte den 32-Jährigen direkt nach der nächtlichen Ankunft in Bremen zur Untersuchung ins Klinikum Mitte. Ergebnis: Jochbeinbruch und Rippenbruch. Fritz fällt „Minimum vier Wochen“ aus, so Trainer Thomas Schaaf.

Den Jochbeinbruch hatte sich Fritz gleich zu Beginn der Partie bei einem Kopfballduell mit Havard Nordtveit zugezogen. Trotzdem spielte er weiter. „Das zeigt, dass er nicht wehleidig ist“, meinte Schaaf. Doch nachdem sein Käpt’n kurz vor der Pause nach einem weiteren Kopfballduell schwer auf den Rücken gefallen war, ging nichts mehr. Rippenbruch – für Fritz, der nach überstandener Grippe gerade erst ins Team zurückgekehrt war, kam es ganz dicke. Immerhin muss er wohl nicht operiert werden, und die Schmerzen seien auch erträglich, sagte Fritz gestern: „Ich kann reden und auch etwas essen. Das ist erstmal das Wichtigste.“ · csa

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