Frings: „Wir mussten sehr viel büffeln“

Eine Reise für Kohfeldt

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Florian Kohfeldt (l.) muss noch einmal weg.

Bremen - Von wegen jetzt gehören Florian Kohfeldt und Torsten Frings nur noch Werder. Zumindest Kohfeldt muss noch einmal weg – oder besser gesagt: darf einmal weg. Der DFB hat ihm eine Reise für zwei Personen zu einem Auswärtsspiel der Nationalmannschaft geschenkt.

Der 32-Jährige hat den zehnmonatigen Lehrgang zum DFB-Fußballlehrer als Bester abgeschlossen. Ist das nicht auch ein Bürde? „Nein“, findet der Co-Trainer: „Ich hatte es nicht geplant, aber ich habe mich darüber gefreut.“

Ähnlich empfindet Frings: „Als ich den Lehrgang angefangen habe, war mir die Note nicht so wichtig. Aber dann entwickelt man schon einen gewissen Ehrgeiz – und jetzt bin ich mit meiner Note zufrieden.“ Nur verraten will sie der Ex-Profi nicht. Dafür gesteht der 38-Jährige: „Das war schon eine harte Zeit. Wir mussten sehr viel büffeln.“

Das ist Vergangenheit – auch die gemeinsamen Fahrten zum Lehrgang in Hennef fallen weg. Kohfeldt weiß aber schon, wie er möglichen Entzugserscheinungen vorbeugt: „Ich rufe Torsten abends einfach an.“ Tagsüber sind sie ja jetzt immer gemeinsam beim Training.

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