Frings: „Wir hätten den Punkt setzen müssen“

Torsten Frings

Werder-Bremen - FRANKFURT (flü/mr). Am Ende wusste Torsten Frings nicht so recht, ob das Glas nun halbvoll oder halbleer war.

Bis zur 83. Minute hatte Werder Bremen bei Eintracht Frankfurt durch ein Eigentor von Halil Altintop (58.) auch dank der reiferen Spielanlage mit 1:0 geführt, ehe der eingewechselte Martin Fenin den Hanseaten mit dem späten Ausgleich doch noch den Befreiungsschlag im Abstiegskampf vermasselte.

Werder trennt sich 1:1 von Frankfurt

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Angesichts der vielen glasklaren Chancen der Gastgeber nach dem Wechsel aber, die Werder-Keeper Team Wiese reihenweise vereitelte, mussten am Ende beide Teams mit dem Remis zufrieden sein. Auch Werder-Kapitän Frings räumte schließlich etwas zähneknirschend ein: „Frankfurt hatte ein paar Riesenchancen.“

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Die hätte seine Mannschaft dem Gegner aber erst ermöglicht, „als wir aufgehört haben zu verteidigen und Fußball zu spielen“, sagte Frings – und monierte: „Nach dem 1:0 hätten wir so weitermachen und den Punkt setzen müssen.“ Fand auch Werder-Trainer Thomas Schaaf: „Wir haben es wieder einmal verpasst, den Sack zuzumachen.“

Allerdings machte die Leistung der Bremer für die weiteren Aufgaben im Abstiegskampf Mut. „In den ersten 70 Minuten haben wir wenig zugelassen – das ist der Weg“, sagte Frings.

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