Frings wartet jetzt auf Schampus von van Bommel

Torsten Frings.

Werder-Bremen - BREMEN (flü) · Nachdem Werder Bremen mit dem 2:0 auf Schalke dem FC Bayern den Weg zur Meisterschaft geebnet hatte, forderte Torsten Frings sogleich auch den Lohn für die Unterstützung ein. „Ich denke, da wird ’was aus München kommen“, sagte der Werder-Kapitän: „Ich bin ein bisschen mit Mark van Bommel befreundet. Eine Kiste Schampus oder irgendwas wird da schon rüberwachsen.“

Schließlich kam der Bremer Sieg für die Münchner völlig überraschend. „Ich habe nie damit gerechnet, dass Schalke verliert“, meinte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge. Dass dem doch so war, dürfte den Münchnern sicher ein paar Flaschen Schampus wert sein.

Mehr aber auch nicht. Denn die totale Verbrüderung wird trotz der Bremer Schützenhilfe im Meisterkampf aus verständlichen Gründen ausbleiben. Schließlich stehen sich beide Mannschaften noch am 15. Mai in Berlin im DFB-Pokalfinale gegenüber. „Und ich hoffe, dass wir dann eine Party feiern können“, sagte Frings.

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