Frings fordert: „Wir müssen an uns glauben“

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Torsten Frings

Bremen - (mr) · Die düsteren Mienen haben sich etwas aufgehellt. Gestern Vormittag wurde beim Werder-Training erstmals seit dem 0:6 in Stuttgart am Sonntag wieder ein bisschen gelacht – vor allem bei den anfänglichen Sprintübungen. Mal scherzte Wesley mit Hugo Almeida, dann Claudio Pizarro (vor seiner Verletzung) mit Daniel Jensen.

Und auch ihre Zurückhaltung gegenüber den Journalisten haben die Profis, zumindest teilweise, abgelegt. So appellierte Kapitän Torsten vor dem wichtigen Heimspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt an seine Mitspieler: „Wir dürfen den Kopf nicht hängenlassen, sondern müssen an uns glauben.“ In Zeiten einer Krise geht’s „nicht ums schöne Spielen, nicht ums Kombinieren. Wir müssen über den Einsatz und den Kampf kommen“, betonte der 33-Jährige und ergänzte: „Wir müssen als Team überzeugen, dürfen nicht wieder als Team versagen.“

Werder-Training am Mittwoch

Pizarro verletzt sich beim Training

Wie zuletzt in Stuttgart: Dieses üble Spiel haben die Bremer Profis in den letzten Tagen ausgiebig per Video analysiert. Auch gestern Nachmittag stand wieder visueller Nachhilfeunterricht auf dem Trainingsplan. Frings: „Wir gucken uns unsere Fehler an, aber auch die guten Sachen.“ Davon gab’s zuletzt jedoch nicht allzu viele, wie der Bremer Kapitän einräumte: „Wir müssen uns in allen Belangen verbessern, sind als Manschaft gefordert.“

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