Freistellung bringt nicht die schnelle Lösung

Caldirola: Der Ball bleibt bei ihm

Bremen - Der Auftrag für Luca Caldirola ist dieser: Bring einen Club, der dich haben und bezahlen will, dann kannst du gehen! Aber: Noch hat der Italiener diesen Club nicht an Land gezogen. Dass er am Mittwoch vom Training befreit war, um sich um seine persönlichen Angelegenheiten kümmern zu können, hat offenbar keinen schnellen Durchbruch gebracht. Die Frage bleibt, wie Werder jetzt weiter mit dem Innenverteidiger umgehen wird.

Gestern trainierte der 24-Jährige, der bei Bundesliga-Aufsteiger Darmstadt 98 und beim Hamburger SV als Neuzugang gehandelt wird, zunächst wieder mit dem Bremer Team. Ob er aber auch einen der begehrten Plätze für das Trainingslager im Zillertal erhält, bleibt bis heute Mittag offen. Obwohl Caldirola beim Testspiel in Rostock (1:1) nicht gerade top-motiviert gewirkt hatte und nahezu alle anderen Spieler in der Planung des SV Werder eine größere Rolle spielen, stellt Co-Trainer Torsten Frings dem Verteidiger ein freundliches Zeugnis aus. „Es gibt keinen Grund, ihn außen vor zu lassen“, sagt der Ex-Nationalspieler. Bis gestern war auch nicht geplant, Caldirola wegen der Clubsuche weiter freizustellen.

csa

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