Dutt räumt dem Neuzugang Chancen ein

Di Santo gegen den BVB dabei?

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Franco Di Santo. ·

Bremen - Soviel weiß Robin Dutt mittlerweile: Franco Di Santo hat in den Wochen der Vereinslosigkeit nicht geschludert. Die Ergebnisse des Laktattests sind „sehr ordentlich“ ausgefallen bei dem Argentinier.

Sechs Wochen lang musste sich der Angreifer zwischen dem Vertragsende bei Wigan Athletic und der Vertragsunterschrift bei Werder Bremen im Einzeltraining fit halten. Er hat es offenbar ganz gut gemacht, über die Resultate der durchgeführten Grundlagentests will Dutt jedenfalls nicht meckern.

Auch sonst ist der Werder-Coach mit dem Auftreten des Neuzugangs nach dessen ersten Tagen bei Werder zufrieden. „Er macht sich gut“, sagt Dutt über Di Santo, schränkt aber ein: „Er braucht noch mehr Ballpraxis, kennt im Training noch nicht alle Abläufe.“ Und dennoch denkt der 48-Jährige daran, den Hoffungsträger für die Partie bei Borussia Dortmund (Freitag, 20.30 Uhr) erstmals in den Kader zu berufen. „Es kann passieren, dass er dabei ist“, meint Dutt, der am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg (1:0) noch auf Di Santo verzichtet hatte. · csa

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