Diekmeier träumt vom ersten Sieg über Werder

Den Fluch beenden

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D. Diekmeier

Bremen - HSV gegen Werder Bremen – das ist SEIN Spiel! Von der C-Jugend bis zu den Profis kickte Dennis Diekmeier bei Werder Bremen. 2009 verließ er den Club – und seither steht der aus Thedinghausen stammende Außenverteidiger irgendwie auf Kriegsfuß mit Werder.

Der Wechsel zum 1. FC Nürnberg (2010 ging es für ihn weiter zum HSV) verlief schon nicht geräuschlos. Werder wollte ihn halten, Diekmeier wollte gehen. „Sie waren sauer. Sie haben sich aber einfach zu viel Zeit gelassen“, sagte der 23-Jährige der „Hamburger Morgenpost“.

Mittlerweile ist – das lässt sich wohl so sagen – Diekmeier sauer. Denn gegen Werder hat er bisher noch nie gewonnen. Drei Niederlagen, ein Remis – eine frustrierende Bilanz für den Profi. Folglich fordert er: „Damit muss jetzt endlich Schluss sein. Es kann nicht sein, dass die Bremer schon wieder hier bei uns im Stadion feiern.“ Wie zuletzt im Februar 2012 (0:2). Diekmeier war dabei und will am Sonntag nicht die nächste Enttäuschung erleben – schon gar nicht vor 19 speziellen Zuschauern: „Ich habe Karten für Freunde und Verwandte bestellt. Natürlich drücken sie alle dem HSV und mir die Daumen.“ · csa

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