Trinks: Enttäuschtin Fürth

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Florian Trinks noch im Werder Trainingsanzug.

Bremen / Fürth - Florian Trinks, in der Winterpause von Werder zu Absteiger Greuther Fürth gewechselt, schlenderte gestern mit Freundin Janneke über den Parkplatz am Weserstadion.

Für ihn ist – anders als für die Werder-Profis schon Urlaub angesagt. Neid muss deshalb aber nicht aufkommen. Trinks hat früher frei, weil die Zweite Liga früher beginnt. Dieser Kelch ist an Werder vorübergegangen, an Trinks nicht. Nicht nur wegen des Abstiegs ist der 21-Jährige mit seinem Wechsel wenig zufrieden. „Ich hatte mir das halbe Jahr ein bisschen anders vorgestellt, wollte mehr spielen“, meint der 21-Jährige, der es in Fürth nur auf zwei Einsätze brachte. Ein Mal stand er in der Startelf – und traf am letzten Spieltag beim 1:3 in Augsburg. Ansonsten durfte er lediglich für die „Zweite“ in der Regionalliga Bayern ran. Alles abgehakt, sagt Trinks: „Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Ab Sommer wollen wir Gas geben – und vielleicht geht es ja wieder hoch.“

Dass Werder künftig mehr auf die Jugend setzen will und damit seine Chancen in Bremen vielleicht gestiegen wären, beschäftigt Trinks nicht: „Das ist Vergangenheit. Wenn ich länger darüber nachdenke, würde mich das womöglich traurig machen.“  mr

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