Werder-Präsident bereut Rückzug nicht

Fischer: „Noch ein Sieg, um sicher zu sein“

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Klaus-Dieter Fischer

Bremen - Genau eine Woche ist es jetzt her, dass Klaus-Dieter Fischer seinen kompletten Rückzug zum Jahresende angekündigt hat. Dann will der 73-Jährige seine Werder-Ämter als Geschäftsführer (wie erwartet) und Präsident (ein Jahr eher als geplant) ruhen lassen und auch nicht in den Aufsichtsrat einziehen.

Bereut hat das Werder-Urgestein seine Entschlüsse nicht. „Natürlich ist schon ein bisschen Wehmut dabei, aber ich habe diese Entscheidung ganz bewusst getroffen, wollte einen richtigen Cut.“ Er werde „ein engagiertes Mitglied bleiben, mich in der Öffentlichkeit aber nicht über Entscheidungen äußern, die das operative Geschäft betreffen“, kündigt Fischer an.

Hoch erfreut ist er noch immer über den wichtigen Bremer Sieg in Hannover. „Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Ich war sehr erleichtert – vor allem, weil die Mannschaft ein richtig gutes Spiel gemacht hat. Der Sieg war kein Zufallsprodukt“, meint Fischer. Es wäre aber „völlig falsch, jetzt alle Viere von sich zu strecken. Um sicher zu sein, brauchen wir noch einen Sieg“, glaubt Fischer: „Ich denke, 35 Punkte würden reichen für den Klassenerhalt.“ · mr

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