Fischer: Erheblicher Bedarf

Bremen - Nun äußert sich auch Werder zum umstrittenen neuen Sicherheitskonzept für den deutschen Profi-Fußball – zwar mit sparsamen, aber deutlichen Worten.

„Wir haben erheblichen Bedarf angemeldet, dieses Diskussionspapier auf dem Weg zur endgültigen Beschlussvorlage für die Vollversammlung noch weiterzuentwickeln“, sagte der für die Fan-Arbeit zuständige Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer. Die 36 Profi-Clubs mussten bis Montag ihre Stellungnahme zum Diskussionspapier „Sicheres Stadionerlebnis“ bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) abgeben. Dies sei geschehen, so Klaus Allofs. „Die Inhalte unseres Schreibens möchten wir jedoch in dieser Phase der Entscheidungsfindung nicht öffentlich kommentieren“, erklärte der Vorsitzende der Werder-Geschäftsführung. Die DFL-Vollversammlung entscheidet am 12. Dezember über neue Sicherheitsbestimmungen in der ersten und zweiten Bundesliga. Klar ist, dass Werder Änderungsvorschläge eingebracht hat. Club-Chef Allofs: „Man wird sehen, welche Punkte in der konkreten Beschlussvorlage noch berücksichtigt werden können.“ · csa

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