Fischer bleibt, Bode kommt

Marco Bode

Bremen - Werder-Präsident Klaus-Dieter Fischer (70) und Ehrenspielführer Marco Bode (42) stehen am Montagabend im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung. Der eine (Fischer) soll ab 19.00 Uhr in der Werder-Halle in der Hemelinger Straße für vier Jahre wiedergewählt werden, der andere (Bode) ist als Ersatzkandidat für den Aufsichtsrat nominiert.

„Ich fühle mich fit – und die anderen wollen mich nicht ziehen lassen“, erklärte Fischer gestern, warum er eine weitere Amtsperiode angehen will. Auch seine Präsidiumskollegen Hubertus Hess-Grunewald (Vizepräsident) und Axel Plaat (Schatzmeister) werde „der Wahlausschuss wohl wieder vorschlagen“.

Beim Tagesordnungspunkt elf kommt dann Bode ins Spiel. Gemeinsam mit Stefan Dörr-Kling aus der Werder-Tischtennisabteilung steht der frühere Kapitän zur Wahl als Ersatzkandidat für den Aufsichtsrat. Beide werden demnach nicht direkt in das sechsköpfige Gremium gewählt. „Sie stehen parat“ (Fischer) für den Fall, dass ein Aufsichtsratsmitglied ausscheidet. So wie vor kurzem der Reeder Niels Stolberg, für den Plaat nachrückte. Die Mitgliederversammlung muss die beiden Vorschläge dann noch „absegnen“.

Bode hatte in der „Bild“-Zeitung bereits seine Bereitschaft signalisiert: „Ich war immer mit Werder verbunden und bin nun gerne bereit, mich einzubringen.“ Er könne sich auch vorstellen, im nächsten Jahr bei den Aufsichtsratswahlen ins höchste Werder-Gremium aufzusteigen: „Auch das ist für mich denkbar – eine Möglichkeit, am Projekt Werder langfristig mitzuwirken.“ · mr

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