„Ich bin glücklich“

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Felix Kroos

Bremen - Darf einer wie er noch als Entdeckung bezeichnet werden? Drei Jahre hat Felix Kroos bei Werder Bremen auf der Schwelle zwischen der U 23-Mannschaft und dem Bundesliga-Team verbracht, war mal dicht dran, mal weit weg.

Erst jetzt, im vierten Bremer Jahr, kam der Durchbruch. In elf von zwölf Partien war der defensive Mittelfeldspieler dabei, Kroos ist unter Trainer Robin Dutt ohne Wenn und Aber zum Stammspieler geworden. Das mag für manche überraschend sein, für den 22-Jährigen selbst ist es das nicht. „Ich habe immer gewusst, dass ich es kann“, sagt der Mann, dessen Selbstvertrauen als absolut intakt bezeichnet werden muss.

Herr Kroos, unlängst hat ihr Teamkollege Philipp Barg-frede angedeutet, er sei der bessere Golfer als Sie. Stimmt das?

Felix Kroos: Naja, die langen Schläge hat er wirklich ganz gut drauf. Aber beim kurzen Spiel und beim Putten sehe ich mich vorn.

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